"Sobald wir etwas aussprechen, entwerten wir es seltsam. Wir glauben in die Tiefe der Abgründe hinabgetaucht zu sein, und wenn wir wieder an die Oberfläche kommen, gleicht der Wassertropfen an unseren bleichen Fingerspitzen nicht mehr dem Meere, dem er entstammt. Wir wähnen eine Schatzgrube wunderbarer Schätze entdeckt zu haben, und wenn wir wieder ans Tageslicht kommen, haben wir nur falsche Steine und Glasscherben mitgebracht;
und trotzdem schimmert der Schatz im Finstern unverändert".
Schön, nicht? Natürlich kannte Maeterlinck weder unser hysterisches Medienzeitalter noch mich. Aber bevor ich mich jetzt in romantischen Betrachtungen verliere, zum Kern der Sache: Willkommen auf meiner ziemlich PRIVATEN Seite!
Zuallererst: Ich werde mir insoferne untreu, als ich wieder beginne Groß- und Kleinschreibung anzuwenden. Noch nicht DURCHgängig, da mir die Entscheidung zwischen alter und neuer Rechtschreibung schwer fällt - ich ziehe die ALTE vor und darüber hinaus - Schriftbilder sind für mich sowas wie die SATZMELODIE - eine Gestaltungsform. WARUM also auf eine Ausdrucksmöglichkeit verzichten?
und trotzdem schimmert der Schatz im Finstern unverändert".
Schön, nicht? Natürlich kannte Maeterlinck weder unser hysterisches Medienzeitalter noch mich. Aber bevor ich mich jetzt in romantischen Betrachtungen verliere, zum Kern der Sache: Willkommen auf meiner ziemlich PRIVATEN Seite!
Zuallererst: Ich werde mir insoferne untreu, als ich wieder beginne Groß- und Kleinschreibung anzuwenden. Noch nicht DURCHgängig, da mir die Entscheidung zwischen alter und neuer Rechtschreibung schwer fällt - ich ziehe die ALTE vor und darüber hinaus - Schriftbilder sind für mich sowas wie die SATZMELODIE - eine Gestaltungsform. WARUM also auf eine Ausdrucksmöglichkeit verzichten?
Und schon wieder soviel SCHRIFT.